Staubfreier Kristallquarzsand

DORSICOAT® von Dorfner - Staubfreier Kristallquarzsand - Bild

Die staubarme Produktgruppe DORSICOAT® von Dorfner

Der Hirschauer Kristallquarzsand-Spezialist Dorfner und die Knöller Fussbodentechnik arbeiten seit fast zwei Jahrzehnten erfolgreich zusammen. Aufgrund des Bedarfs von staubfreien Quarzanden auf den Baustellen durch Knöller hat Dorfner die Produktgruppe DORSICOAT® Kristallquarze und deren Mischungen entwickelt. Die Kristallquarze werden mit einer Spezialbeschichtung versehen, die die Bildung von Feinstaub nahezu komplett verhindert. Die Produkte ermöglichen ein deutlich angenehmeres, fast vollständig staubfreies Arbeiten bei der Verlegung von kunstharzgebundenen Fußbodenbeschichtungen. DORSICOAT® erhöht signifikant die Sicherheit und schützt die Gesundheit der Mitarbeiter am Arbeitsplatz und erfüllt die internationalen Verordnungen und gesetzlichen Vorgaben. Die Staubarmut der Produkte wurde in Prüfungen durch das Institut für Gefahrstoff-Forschung der BG Rohstoffe und der chemischen Industrie (IGF) bestätigt. Darüber hinaus steht das Produkt im Einklang mit den Empfehlungen und Initiativen der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft.

Staubfreier Kristallquarzsand - Knöller Fußbodentechnik GmbH - Bild

Aber DORSICOAT® erhöht auch die Qualität der Beschichtung, denn Oberflächenbeeinträchtigungen der Fußbodensysteme, die durch Staub entstehen, treten nicht mehr auf. Ganz nebenbei hat sich gezeigt, dass an staubarmen Arbeitsplätzen die Produktivität, sprich die Quadratmeterleistung, der Mitarbeiter deutlich steigt.

Diese herausragende Eigenschaft der staubarmen Produktgruppe DORSICOAT® von Dorfner wurde jetzt im Rahmen des elften Deutschen Gefahrstoffschutzpreises vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) belobigt. Der Preis zeichnet seit über 20 Jahren vorbildliche und wegweisende Aktivitäten zum Schutz vor Gefahrstoffen aus. In diesem Jahr wurden unter anderem praktische Lösungen, innovative Konzepte und gute Ideen zum Schutz vor Stäuben ausgezeichnet. Eine unabhängige Jury aus Wissenschaft, Forschung, Ministerien und der Industrie hat die eingegangenen Bewerbungen bewertet. Die Verleihung der Auszeichnung erfolgte am 25. Oktober 2016 im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) in Berlin.